Chelatierung/Schwermetallausleitung

Inhalte:

  • Grundlagen von Schwermetallbelastung
  • nachweisbare Ausleitungsmethoden
  • co-abhängige Medikation
  • Einstufung in die Pathogenitätsmatrix
  • Labor

Dieses Modul stellt die Auswirkungen von verschiedenen isolierten oder sich überlagernden Schwermetallbelastungen, die Möglichkeiten und Schwierigkeiten der Nachweisbarkeit als auch die von uns präferierten Ausleitungen dar. Die Abstände zwischen den einzelnen Ausleitungen und die Intensität/Dosierung einer Schwermetallausleitung sind abhängig davon, wie der Patient in das pathogene Phasenmodell eingestuft wurde. Auch die Bestimmung der Co-Medikation ist unabdingbar für eine gesunde und effektive Schwermetallausleitung. Als Co-Medikationen verstehen sich sinnvoll abgestimmte Nährstoffsupplementierungen, die vor, während und nach einer Chelatierung erfolgen müssen. In diesem Modul stellen die Dozenten das nötige Wissen rund um die kontrollierte Durchführung einer Chelattherapie vor, die sowohl als Infusions- als auch orale Applikation erfolgen kann. Die Spätfolgen von Amalgambelastungen, die sicherste Amalgamentfernung als auch die Testungsmöglichkeiten (Beispiel LTT-Test, Lymphozytentransformationstest auf Zahnmaterialien) für andere Zahnfüll- und Zahnersatzstoffe werden neben labordiagnostischen Vorgehensweisen vorgestellt.

Termine werden bekannt gegeben.

Die Kosten werden noch bekannt gegeben.

Hamburg

Voraussetzung für die Zulassung zum Modul ist die abgeschlossene Ausbildung zum Heilpraktiker oder Arzt nach deutschem Recht. Eine mehrjährige Berufserfahrung ist erwünscht. Anmeldung hier